Beweisen sie, daß das Beleidigen der Symbole anderer Muslime nicht zum Tod von Schiiten führt.

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Beweisen sie mir bitte, daß die Beleidigung der Symbole anderer Muslime durch Scheich al-Habib nicht zur Tötung von Schiiten führt. Warum beschuldigt er andere Gelehrte und bezeichnet sie als Batris obwohl sie den Ahl ul-Bayt (Friede sei mit ihnen) befolgen aber Taqqiya praktizieren? Da jene Gelehrte Schiitien vor Gefahren schützen, wie können sie ohne Taqqiyah arbeiten?

Ein Schiite aus der Khoja Gemeinschaft in Birmingham


Im Namen Allahs, des Barmherzigen, des Gütigen


Assalamu Alaikum,


Im Rahmen der ständigen Schmierkampagne gegen Scheich Yasser al-Habib und seiner Methoden wird häufig vorgeworfen, daß „viele Schiiten sterben werden müssen wenn sie der Vorgangsweise des Scheich Yasser folgen. Seine Ideen sind konterproduktiv. Seine Ideen werden die Schiiten in Katastrophen führen. Hingegen sind the Pfade anderer Marajaa wie Sayed Khamanei zum Beispiel voller Weisheit.“


Dieser Tage wird auch behauptet, daß laut angeblichen Ansichten des Scheichs islamische Juristen nur durch seine Gehemigung und Zustimmung ihr Amt erlangen sollten, und sollten sie dies nicht tun automatisch zu irregeführten oder Batris werden. Aufgrung solcher Behauptungen muß man sich nur fragen was sonst noch für Lügen erfunden werden können.


Jene welche sich entschloßen zu haben gegen Scheich Yasser al-Habib zu sein, vertreten folgende Meinungen:


1. Der Iran ist die größte schiitische militärische Macht und Stolz des Glaubens. Scheich al-Habib unterstützt die Politik Irans nicht, und unterstützt den Kampf gegen die Zionisten und Amerikaner nicht.


2. Scheich Yasser al-Habib ist gegen Hezbollah und betrachtet sie nicht als sehr glaubenstreu.


Dies sind die Vorwürfe welche oft wiederholt gegen uns im Internet und auf sozialen Medien gemacht werden, zu dem wir folgendes argumentieren:


Ihr werdet anscheinend nur wütend wenn schiitisches Blut vergossen wird, aber warum seid ihr nicht wütend über das Blutvergießen im acht Jahre langen Iran-Iraq Krieg zwischen 1980-1988? Warum habt ihr Khomeini nicht herausgefordert als er die UN Resolutionen 514 und 522 vom 12. December 1982 und vom 4. April 1982 ablehnte, welche für die Beendigung des Krieges beschloßen wurden. Warum war euch da anscheinend das sinnlose Vergießen schiitischen Blutes egal?


Was geschah mit euren Gefühlen der Wut als die Entführung zweier israelischer Soldaten mit der Bombardierung Südlibanons im Jahre 2006 beantwortet wurde? Hunderttausende Schiiten wurden obdachlos, tausende verletzt und Felder mit Sprengsätzen verseucht.


Die Hezbollah Führung mißbrauchte den schiitischen Glauben für ihre eigene politischen Interessen, und die demagogischen, aufhetzenden Reden von Nasrullah spielen mit den Emotionen und Vorurteilen der Menschen und nützen sie aus. Das Hauptanliegen des schiitischen Glaubens, die Vernichtung des Regimes von Saqeefa blieb dabei auf der Stecke.


Stattdessen verbünden sich Schiiten mit Bakris um einen angeblichen gemeinsamen Feind zu bekämpfen, der in Wirklichkeit ein Verbündeter der Bakris ist. Es gibt über hunderte millionen Bakris in der Welt, jedoch konnten sie nichts für Palästina tun, auch der „Arabische Frühling“ war hauptsächlich auf Entwicklungen in den eigenen Ländern konzentriert. Bakris verfolgen daher ihre eigenen Interessen, und jene welche nach Einheit mit solchen Leuten rufen bringen dem Teufel zum Lachen!


Was Nasrullah, dem Salahudin und Nasru Aischa unserer Zeit betrifft, so mag das Streben nach Freiheit und gegen Okkupation berechtigt sein, aber die wahlosen und unkontrollierten Raketenangriffe auf jüdische Siedlerfrauen und Kinder nicht. Laut dem schiitischen Glauben ist es verboten, Frauen, Kinder, Unschuldige, Pensionisten und Behinderte egal welchen Glaubens zu töten, jedoch geschieht dies durch die Aktionen Hezbollahs.


Das Regime der Ale Khalifa in Bahrain tötet täglich Schiiten. Wo ist daher eure Wut gegen die Anführer des Aufstands in Bahrain, deren Aktionen zum Tod von Schiiten für politische Zwecke führen? Warum empfehlt ihr denen nicht Taqiyya zu praktizieren?


Zudem muß man fragen wo eure Unterstützung im Jahre 1991 für den Scha‘abani Aufstand im Iraq gegen Saddam Hussain war. Warum wart ihr nicht wütend auf die schiitische politilische Führung im Iran, die nur um Saddam zu entfernen, für politische Zwecke schiitisches Blut vergoß?


Gegen einen weitaus überlegenen vermeitlichen Feind erhebt ihr euch, aber gegen wahhabitische Terroristen eher weniger, da präsentiert ihr euch trotz deren Minderheit als schwach und machtlos gegenüber was diese nur ermutigt und von uns verlangen wird in Glaubensfragen Kompromisse zu machen.


Wir bitten das folgende Video anzusehen, um festzustellen daß das Blutvergießen für die Ahl ul-Bayt (Friede sei mit ihnen) eine legitime Aktion ist, für das Verfolgen politischer Ziele aber nicht. Khameini ist ein Feigling mit einem Nuklearsprengsatzvideo.


http://www.youtube.com/watch?v=CfoF6lSVb94


Wacht auf und seht euch an wie der Nahe Osten durch überlegene internationale Kräfte verändert wird. Zur gleichen Zeit sollten wir Schiiten nicht in sinnlose Kämpfe welche nur unser Blut vergießen und nichts für den Glauben bewirken zeihen. Die Wiedererrichtung von Baqyea sollte unsere Priorität sein. Ist dies so schwer zu verstehen?


Wenn ihr schon längerfristige, weitreichende und andauernde Erfolge und die westlichen Staaten von euren Rechten überzeugen wollt, so müßtet ihr dies auf progressiv auf kultureller Basis anstreben und ihnen ein besseres Zivilisationsmodell, bei dem ihnen das Licht der Ahl ul-Bayt (Friede sei mit ihnen) erreicht, anbieten.


Eine sorgfältige Selektion von schiitischen Geschäftsleuten, gebildeten Eliten und einflußreichen Personen aus dem Nahen Osten sollten sich hier im Westen niederlassen und einflußreiche Positionen in örtlichen Regierungen und anderen wichtigen Funktionen erlangen, und soziale, wirtschaftliche, umweltbezogene, kulturelle und finanzielle Aufgaben anstreben. Dadurch können Muslime dann Gruppen bilden, welche in bestimmten Angelegenheiten Druck auf die Regierungen und Behörden ausüben können.


Die wichtigsten Entscheidungsträger im Westen sind jene mit wirtschaftlicher Macht. Sollten wir Schiiten nicht dazu gehören, und wir tun es nicht, dann werden wir nie konsultiert werden, wir werden unsere Positionen und Sorgen nie klarmachen können, und werden auf Ewig von einer besseren Zukunft träumen.


Wie viele Amerikaner und deren Oppositionspolitiker selbst sind wir der Auffassung, daß verschiedene US-Administrationen unmoralische Fehler begangen hatten, jedoch sind das größte Übel die Verbrechen von Abu Bakr, Omar, Qarathawi, Taliban, Jaischu Sahaba, die Muslim-Bruderschaft, der islamische Staat der Iraq und Sham, und Hamas. Das größte Übel ist das Saqifah Regime, dessen religiösen Doktinen und Dogmen, dessen Erbe und politischer Propagandamaschinerie.


Anstatt durch die Erschaffung einflußreicher Interessensgruppen im Westen um auf die Nöte von Schiiten aufmerksam zu machen, sucht Khameini eher nach Verbündeten unter den Bakris welche immer gegen den schiitischen Glauben sein werden bis wir selber fast zu Bakris werden, weil wir wie von ihm verlagt unsere Religion verändern um ihnen zu gefallen.


Laut Khomeini, Khameini und dergleichen kann schiitisches Blut für politische Zwecke wie der Sturz Saddam Hussains oder das Regime Bahrains vergossen werden, aber wenn es um das Opfer für die Ahl ul-Bayt (Friede sei mit ihnen) geht sollte man eher Taqiyya praktizieren. Das Problem der Schiiten heute ist, sie lassen sich schnell für den politischen Feind wie Saddam und Ale Khalifa hinreißen und geben sogar unverstänlicherweise ihr Leben, aber bei dem Kampf gegen Abu Bakr und Omar, die Quelle der Tyrannen, da praktizieren wir plötzlich Taqiyyah.


Was wir brauchen ist eine langfristige, konstruktive Strategie. Das Verbrennen von Fahnen und das Stürmen von Botschaften wird wie wir gesehen haben nichts bringen, sondern uns nur ins schlechte Licht rücken. Wir sind jedoch von al-Zahra (Friede sei mit ihr) verpflichtet, gegen die Regierung Saqifas und dessen Erbe zu kämpfen, was nur durch intelligentzfördernde Debatten zu erreichen ist. Wir solten auch berücksichtigen was Fatima (Friede sei mit ihr) in ihrer Rede über Fadak sagte:


„Oh Leute der Ansar! Die starken Unterstützer der Nation! Und jener welche den Islam annahmen und verteidigten; Was ist diese Nachlässigkeit beim Verteidigen meines Rechts? Und warum dieser Schlummer während ihr das Unrecht seht, daß mir angetan wurde. Könnt ihr nicht sehen daß das Erbe von meinem Vater (Friede sei mit ihm und seiner reinen Familie) mir weggenommen wird! Meine Augen sind auf euch fixiert und ich kann hören was ihr sagt. Und während ihr um mich sitzend versammelt seid hört ihr meinen Ruf und wißt über meine Angelegenheit bescheid. Ihr seid viele und gut ausgerüstet! Ihr habt die Mittel und die Macht, die Waffen und die Schilder. Aber wenn euch der Ruf erreicht antwortet ihr nicht. Der Ruf kommt bei euch an aber ihr kommt nicht zur Hilfe, obwohl ihr für euer Streben und Kampf gegen eure Gegener bekannt seid. Ihr seid eine auserwählte Gruppe die vom Propheten Mohammad (Friede sei mit ihm und seiner reinen Familie) für uns, die Ahl ul-Bayt, auserwählt wurde.“


Es gibt nun folgenede Fragen:


Gegen wen rief Fatima (Friede sei mit ihr) zum Kampf auf?


Gibt es heute irgendwelche Schiiten welche ihre Worte befolgen und einen intellektuellen, akademischen Krieg mit Langzeitwirkung gegen das religiöse Erbe der Saqifa Regierung führen?


Wir sollten uns daher nicht mit der Saqifa Regierung versöhnen, und stattdessen deren Verbrechen gegen die Ahl ul-Bayt (Friede sei mit ihnen) bloßstellen und den Sturz des ungerechtfertigt verherrlichten Ruhms der Symbole von Saqifa anstreben, da sie bis heute durch Terrorismus und religiöser Intoleranz eine Gefahr für uns alle, Muslime oder nicht, in aller Welt darstellen.


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