In Europa lebende arabische Staatsbürger werden aufgrund der Meinungsfreiheit zu Schiiten und ermutigen ihre Landsleute im Nahen Osten auch den Weg zum echten Islam zu finden

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2015 / 09 / 10

In den letzten Wochen riefen einige Zuseher des Fadak TV während Live-Sendungen an um sich bei Scheich Yasser al-Habib für seine Mühen zu bedanken und ihren Übertritt zum schiitischen Islam öffentlich bekannt zu geben. Einige nützten die Gelegenheit um ihre Landsleute zu ermutigen den gleichen Schritt zu tun. Die Anrufer stammten aus verschiedenen Ländern wie dem Irak, Ägypten, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Morokko, Mali und auch dem Sudan. Die hier in Europa lebenden arabischen Staatsbürger haben nun die Möglichkeit mehr über die friedliche, intellektuellere Version des Islam, dem Rafidhi Pfad, zu lernen und durch Kontakte in ihre Heimat dort einen Fall des bakrischen Islam zu bewirken, welcher schon seit über 1400 Jahren Nährboden für den Terrorismus liefert.

Die erste der zwanzig Anrufer war eine Schwester aus Frankreich welche begann über die wahre islamische Geschichte und den Leiden der Familie des Propheten zu lernen als sie das Buch „Ich will Schiiten verstehen“ las, und danach mehr durch den Fadak TV Sender lernte. Wie alle anderen folgenden Anrufe bedankte sie sich bei Scheich Yasser al-Habib für seine Vorträge und Reden, in denen ihr und anderen über die Greultaten von Despoten wie Abu Bakr, Omar und Othman (Allah verfluche sie alle) erklärt wurde, was bakrische Gelehrte normalerweise verschweigen.

Amin Ali Amin rief aus Kairo an und berichtete wie er durch die Stellung der Ahl ul Bayt (Friede sei mit ihnen) auf die Lehren des schiitischen Islams aufmerksam wurde, und zu seinem neuen Glauben übertrat.

Der Marokkaner Ahmed Fadli berichtete wie das Leben in seiner neuen Heimat in den Niederlanden es ihm ermöglichte mehr über den Islam zu erfahren, da in Europa Meinungsfreiheit herrsche welche Informationsmaterial über die Ahl ul-Bayt (Friede sei mit ihnen) nicht verbietet.

Abbas aus Diyali im Irak begann an seinen bakrischen Irrglauben zu zweifeln als er in Bukhari und Muslim darüber las wie Fatima (Friede sei mit ihr) Abu Bakr und Omar haßte. Dadurch verschwand sein Glaube daß es zwischen den Sahaba einstimmung über religiöse Fragen gab, was bedeutete daß die heutigen überlieferten Praktiken auch nicht wirklich stimmen müßten.

Ahmed aus Ägypten weinte unaufhörlich als er entdeckte wie er 56 Jahre lang in die Irre geführt wurde, und flehte seine Landleute aus ihrem Trance Zustand aufzuwachen um nicht weitehin mißbraucht zu werden.

Genauso erschüttert war auch Iyman aus Alexandrien als sie feststellen mußte wie sie ihr Leben lang an unsinnigen Theorien festhielt. Durch die Vorträge des Sayyid Reza Shirazi begann bei ihr der Umdenkprozeß, und wirde durch die Sendungen auf Fadak TV unterstützt.

Abu Yunis aus Mosul konnte die Lobrpreisungen seiner Gelehrten für manche „Sahaba“ nicht mehr aushalten nachdem er von deren Verbrechen welche in Bukhari aufgelistet aber auch verschwiegen werden lernte. Plädierungen der Gelehrten beider islamischen Glaubensrichtungen betrachtet er nur als Versuch einiger an der Macht zu bleiben, und die masse der Muslime für dumm zu verkaufen und zu mißbrauchen.

Daher fühlen sich andere Anrufer wie Abu Rashid zum Rafidhi schiitischen Islam hingezogen weil dieser alles hinterfragt. Auch fördere seiner Ansicht nach der schiitische Islam offene Diskussionen und verlange von seinen Anhängern auf Ereignisse zu handeln, und nicht wie im bakrischen Islam mit Gleichgültigkeit die Schultern zu zucken und gegenüber Tyrannen nachzugeben. Genauso dachte auch Abdel Aal, der darüber schockiert war wie bakrische Gelehrte es geschafft haben die Ahl ul-Bayt (Friede sei mit ihnen) und dem Koran zu trennen.

Auch Omar aus Aadhamiya forschte viel in der islamischen Geschichte und fand den Weg zum schiitischen Islam, und sagt heute: „Die Geschichte wird zur Wahrheit führen.“

So war auch die in Italien lebende Khadidja von dem Unwissen an welche sowohl sie als auch die bakrische Masse leidet schockiert, besonders darüber wie Fatima (Friede sei mit ihr) starb.

Auch Saeed Mansour aus Ägypten schlug einen neuen Glaubensweg ein als er mehr über die Kriege Aischas unzensiert erfuhr.

Davon das aber der Eintritt in den schiitischen Islam nicht immer rosig sein muß wußte ein Anrufer namens Mohammad aus Mali zu berichten. Zahlreich waren die negativen Erlebnisse mit pro-Khomeini Anhängern, aber nun als Rafidhi Schiite sei er befreit vom Mißbrauch für politische Ziele. Auch Dr. Hassan Gizah betonte die Wichtigkeit Religion und Politik zu trennen um Ehrlichkeit über religiöse Fragen zu fördern.

Als Schiite mußte Abdullah aus Kairo die Lügen Bukharis nicht mehr gegen Christen verteidigen, besonders jene Hadithe in denen der Prophet des Kindesmißbrauchs bezichtigt wird.

Nachdem Atif, ein in Italien lebender Marokkaner davon erzählte wie er durch seinen Zahnarzt Schiite wurde bedankte sich Scheich Yasser al-Habib bei allen Anrufern und gratulierte sie zu ihren Entschlüßen Schiiten zu werden und in ihren Heimatländern eine aufgeklärte Denkweise zu etablieren.

Hier der Link zu den Videoaufzeichnungen der Anrufe:

http://alqatrah.net/ns852

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